<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom"><id>tag:elbkind.blog.de,2013-05-22:/</id><title>elbkind</title><link rel="self" href="http://elbkind.blog.de/feed/atom/posts/"/><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/"/><generator version="1.0">MokoFeed</generator><updated>2013-05-22T18:31:34+02:00</updated><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-05-18:/2013/05/18/dialog-elbkind-16008837/</id><title>Dialog mit elbkind</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/05/18/dialog-elbkind-16008837/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-05-18T12:04:40+02:00</published><updated>2013-05-18T12:04:40+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Mimi, der &lt;em&gt;Katzbert&lt;/em&gt; hat einen Bruder und der ist echt doof.&lt;br&gt;
Wie heißt der?&lt;br&gt;
Konrad.&lt;br&gt;
Nein, Konrad ist der Bruder von wem?&lt;br&gt;
Na, von &lt;em&gt;Katzbert&lt;/em&gt;!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;(Augen auf bei der Namenswahl, würde ich sagen.)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/05/18/dialog-elbkind-16008837/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-05-09:/2013/05/09/children-s-wisdom-15909553/</id><title>Children's Wisdom</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/05/09/children-s-wisdom-15909553/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-05-09T12:15:27+02:00</published><updated>2013-05-09T12:50:22+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Männer sind erwachsene Jungs.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;(Wie wahr, mein Kind.)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/05/09/children-s-wisdom-15909553/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-05-07:/2013/05/07/vier-tage-hochzeitsshooting-15867528/</id><title>Vier Tage vor dem Hochzeitsshooting</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/05/07/vier-tage-hochzeitsshooting-15867528/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-05-07T19:26:45+02:00</published><updated>2013-05-07T19:26:45+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Der Tag, an dem ich anfange, die Wetter App auf meinem Telefon praktisch im Minutentakt zu aktualisieren. Meine Siebensachen sind zusammengepackt, die Assistentin gebrieft, Akkus geladen und Speicherkarten gelöscht. Es kann losgehen, finde ich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/05/07/vier-tage-hochzeitsshooting-15867528/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-05-05:/2013/05/05/zeiten-aendern-15837172/</id><title>Zeiten ändern sich</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/05/05/zeiten-aendern-15837172/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-05-05T17:41:05+02:00</published><updated>2013-05-05T17:41:05+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="IMG_5053 - Bearbeitet"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/949/7017949_45a11b50a1_m.jpeg" alt="IMG_5053 - Bearbeitet"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Anfang Juni werden wir ein Neugeborenen-Shooting machen, über das wir uns ganz besonders freuen, weil wir die Eltern im letzten Jahr schon mal vor der Linse hatten - damals als Brautpaar. Heute, fast genau ein Jahr später, haben wir uns wiedergetroffen und während wir gemütliche bei Käsekuchen und Espresso zusammengehockt, viel gelacht und uns Bilder angesehen haben, durfte ich ganz nebenbei auch ein paar Bilder von ihr machen, wie schön!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="IMG_4997 - Bearbeitet"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/947/7017947_b7dcc41dce_l.jpeg" alt="IMG_4997 - Bearbeitet"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/05/05/zeiten-aendern-15837172/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-05-04:/2013/05/04/neulich-brachte-herr-elbkind-nelken-hause-dachte-nelken-echt-naechsten-15827660/</id><title>Nelken? Nelken.</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/05/04/neulich-brachte-herr-elbkind-nelken-hause-dachte-nelken-echt-naechsten-15827660/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-05-04T19:50:25+02:00</published><updated>2013-05-04T19:53:22+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Herr elbkind bringt Nelken mit nach Hause und ich ziehe heimlich eine Augenbraue nach oben und denke: Nelken? Echt jetzt? In den nächsten Tagen brechen die rosafarbenen Blüten nach und nach auf und ich finde, dass Nelken vielleicht wirklich gar nicht so übel sind. Besonders in diesem speziellen Farbton und vor meiner Lieblingswand im Wohnzimmer. Neuerdings habe ich also ganz offensichtlich eine klitzekleine, vollkommen unerklärliche Schwäche für Nelken. Wer hätte das gedacht? &lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="IMG_5069 - Bearbeitet"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/955/7017955_f1c47edee1_l.jpeg" alt="IMG_5069 - Bearbeitet"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/05/04/neulich-brachte-herr-elbkind-nelken-hause-dachte-nelken-echt-naechsten-15827660/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-04-26:/2013/04/26/nebenbei-bemerkt-15791932/</id><title>Nebenbei bemerkt</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/04/26/nebenbei-bemerkt-15791932/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-04-26T13:31:48+02:00</published><updated>2013-04-26T13:33:15+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Jungs. In dieser wunderschönen Stadt an der Elbe gibt es einen stetigen Wind und der weht mal leichter und mal weniger leicht. Wenn Euch Eure Fotografin also sagt, dass Ihr vor einem Shooting bitte Haarspray auflegen sollt, dann könnte es sein, dass sie das durchaus Ernst meint. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Aber das nur nebenbei.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/04/26/nebenbei-bemerkt-15791932/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-04-26:/2013/04/26/faq-15791204/</id><title>FAQ</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/04/26/faq-15791204/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-04-26T09:55:54+02:00</published><updated>2013-04-26T10:00:58+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Oft gestellte Frage gerade mal wieder: &lt;em&gt;Hast Du nicht langsam dieses "Been there, done that"-Gefühl, wenn es ums Ja-Sagen geht? Wird das nicht irgendwann langweilig, immer wieder Hochzeiten? Kannst Du Dich wirklich jedes Mal wieder auf die Paare einlassen, fällt Dir das nicht schwer?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und, Surprise! Es gibt eine ganz klare Antwort darauf: Nie im Leben. Fotografieren ist meine Art, mich auszudrücken und ich merke immer mehr, wie wenig Landschaften und Architektur und wie sehr mich Menschen interessieren. Persönlichkeiten. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wenn ich es schaffe, herauszuarbeiten, wer Du bist und ein Bild zu machen, in dem Deine Einzigartigkeit und Deine Schönheit, Verletzlichkeit und Stärke, Dein Humor und alles, was Du mir zeigen kannst und willst, eingefangen sind, dann habe ich ein perfektes Bild gemacht. Manchmal passiert das in einem der Styled Shootings, manchmal einfach nebenbei. Und es ist vollkommen gleichgültig, wann es passiert, wenn ich es habe, dann macht mich dieses eine Bild glücklicher als alles andere. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hochzeiten sind ein grandioser Moment im Leben zweier Menschen. Sie sind entspannt und bis zum Kinn voll Glück und fühlen sich, als könnten sie die Welt aus den Angeln heben. Was, also, könnten die Bilder anderes werden, als großartig? Mich interessiert dieser Moment und ich habe noch keine Hochzeit erlebt, wo ich während des Fotografierens dachte: das langweilt mich jetzt aber irgendwie. Was für ein Traumjob!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/04/26/faq-15791204/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-04-23:/2013/04/23/status-quo-15781059/</id><title>Status Quo</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/04/23/status-quo-15781059/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-04-23T12:10:07+02:00</published><updated>2013-04-24T18:31:06+02:00</updated><content type="html">	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="IMG_4951 - Bearbeitet"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/445/6999445_eaec62cbec_l.jpeg" alt="IMG_4951 - Bearbeitet"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/04/23/status-quo-15781059/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-04-09:/2013/04/09/anfang-letzter-woche-trudelte-fantastisches-post-kueche-paket-inhalt-wirklich-15736364/</id><title>Wenn der Postmann zweimal klingelt ...</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/04/09/anfang-letzter-woche-trudelte-fantastisches-post-kueche-paket-inhalt-wirklich-15736364/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-04-09T13:45:49+02:00</published><updated>2013-04-09T21:22:54+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Anfang letzter Woche trudelte auch hier ein fantastisches &lt;em&gt;Post aus meiner Küche&lt;/em&gt; Paket ein und der Inhalt hat mich wirklich umgeworfen. Thea und Toni haben sich für die Verpackungen etwas ganz besonderes einfallen lassen, das mich &lt;em&gt;schwupp !&lt;/em&gt; direkt zurück in meine Kindheit geworfen hat. In den kleinen und großen Köstlichkeiten steckte neben grob geschätzten vier Kilo Schokolade eine schmeckbare Portion Liebe und Mühe und weil ich vor lauter Sprachlosigkeit das Fotografieren vergessen habe, müssen Sie sich die tollen Bilder direkt im &lt;a href="http://blog.sister-mag.de/2013/04/04/post-aus-meiner-kuche-teil-ii/"&gt;Blog des SisterMAG&lt;/a&gt; ansehen. Sollten Sie ohnehin, finde ich, die Beiden sind großartig!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Alle anderen Beiträge finden sich wie immer bei &lt;a href="http://pinterest.com/postausmeinerku/kindheitserinnerung/"&gt;Pinterest&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich halte hier derweil die Nase in die Frühlingssonne, genieße die Ruhe und freue mich auf das Fotoshooting, für das ich am Sonntag gebucht bin.&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="IMG_4451 - Bearbeitet"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/597/6976597_dcc3c74334_m.jpeg" alt="IMG_4451 - Bearbeitet"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/04/09/anfang-letzter-woche-trudelte-fantastisches-post-kueche-paket-inhalt-wirklich-15736364/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-04-09:/2013/04/09/nebenbei-bemerkt-15736481/</id><title>Nebenbei bemerkt</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/04/09/nebenbei-bemerkt-15736481/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-04-09T12:03:13+02:00</published><updated>2013-04-11T09:35:18+02:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Oder: Von der öffentlichen Selbstdemontage einer Helicopter Mom&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Liebe Mütter da draußen. Wenn Sie dem kleinen sechsjährigen Schietkopf, der ihren kleinen Prinzen oder ihre kleine Prinzessin neulich gehauen hat, gerne sagen möchten, dass sie mit seinem Verhalten nicht &lt;em&gt;unbedingt&lt;/em&gt; einverstanden sind und dass sie finden, dass er sich, bitteschön, besser unter Kontrolle haben sollte, schließlich geht er bald in die Schule, dann finde ich das absolut in Ordnung. Aber genauso empfinde ich die Verwendung von folgenden Worten als, sagen wir mal, unangemssen: &lt;em&gt;Drecksgör, Anwalt, Klage, Psychiater&lt;/em&gt; und auch &lt;em&gt;Mistgör.&lt;/em&gt; Absolut unangemessen, ganz besonders, wenn das Kind alleine vor Euch steht und Ihr dabei selber komplett die Kontrolle verliert und hysterisch kreischt und heult, denn der Schietkopf ist möglicherweise ebenfalls der kleine Prinz von irgendwem. Möglicherweise von mir. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/04/09/nebenbei-bemerkt-15736481/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-04-02:/2013/04/02/is-it-getting-better-15631048/</id><title>Is it getting better?</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/04/02/is-it-getting-better-15631048/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-04-02T13:33:40+02:00</published><updated>2013-04-02T19:31:46+02:00</updated><content type="html">	




	&lt;p&gt;One - Damien Rice&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;(Du fehlst. Immer noch. Und immer wieder.)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/04/02/is-it-getting-better-15631048/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-03-29:/2013/03/29/post-kueche-kindheitserinnerungen-15690845/</id><title>Post aus meiner Küche - Kindheitserinnerungen [4]</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/03/29/post-kueche-kindheitserinnerungen-15690845/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-03-29T20:13:33+01:00</published><updated>2013-03-30T01:16:22+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Eine letzte Kleinigkeit sollte noch mit ins Paket, fand ich, und es musste eine Ostererinnerung sein. Etwas Gebackenes, vielleicht, aber keinen Kuchen. Meine Großmutter war eine Meisterin der süßen Stuten, Zöpfe und Rosinenbrote, aber am liebsten hatte ich ihr Tannenzapfenbrot, weil es so herrlich nach Hefe schmeckte. Wenn der Brotlaib fertig gegangen war, hat sie ihn sorgfältig mit verquirltem Eigelb bestrichen und dann mit der Schere kleine Zacken hineingeschnitten, die das gebackene Brot wirklich wie einen großen, goldbraunen Tannenzapfen aussehen ließen. Das Rezept dafür ist irgendwann verloren gegangen, aber das süße Brot zum Osterfrühstück ist geblieben.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://blog.sister-mag.de/2013/03/29/post-aus-meiner-kuche-teil-i/"&gt;Thea &amp; Toni&lt;/a&gt; haben heute übrigens einen wunderbaren Artikel zu meinem Paket geschrieben und mit vielen tollen Bildern garniert. Ich habe mich wahnsinnig darüber gefreut, Ihr Beide! Es war mir ein großes Vergnügen, für Euch zu zaubern, zu kochen und zu backen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="Brioche HK5"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/614/6958614_2067d5a1ba_l.jpeg" alt="Brioche HK5"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;An dieser Stelle eine ehrliche Entschuldigung: liebe Franzosen. Ich &lt;em&gt;weiß!&lt;/em&gt;, dass man Eure Brioche nicht in Zöpfe flechten sollte. Mon dieu, was für ein Affront! Aber ich bitte um Nachsicht, schließlich ist das meine Kindheitserinnerung und in der Küche meiner Großmutter war das Osterbrot nun mal geflochten. Nächstes Mal dann wieder als kleine Brioches à tête, ich verspreche es. D'accord?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="Brioche qf"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/620/6958620_70ea76d8b7_m.jpeg" alt="Brioche qf"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Brioche&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
Aus: "Brot und Gebäck - Richard Bertinet"&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ergibt: 15 Stück, 2 Laibe oder 1 Laib und 10 Stück.&lt;br&gt;
Vorbereitungszeit: 45 Minuten&lt;br&gt;
1. Gehen: 14 - 16 Stunden&lt;br&gt;
2. Gehen: 2,5 Stunden&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;500 g kräftiges Weizenmehl (Type 1050)&lt;br&gt;
50 g extrafeiner Zucker&lt;br&gt;
15 g frische Hefe&lt;br&gt;
10 g Salz&lt;br&gt;
350 g Eier (mit Schale gewogen, entspricht etwa 6 großen Eiern)&lt;br&gt;
250 g ungesalzene kalte Butter&lt;br&gt;
1 Ei, eine Stunde vor dem Backen mit etwas Salz verschlagen&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Butter in kleine Würfel schneiden und zurück in den Kühlschrank stellen. Mehl, Zucker, Hefe und Salz zusammen in eine Schüssel geben. Die Hefe mit den Fingerspitzen in die Mehlmischung reiben. Die Eier zugeben und mit den Knethaken des Handmixers verkneten, bis alles gleichmäßig vermischt ist. Auf der Arbeitsplatte kurz durchkneten, so dass der Teig seidig und elastisch wird. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Flach drücken und die Butterwürfel auf dem Teig verteilen und in den Teig einarbeiten. Widerstehen Sie der Versuchung, mehr Mehl hinzuzufügen, auch wenn das Ganze nun eine ziemlich matschige und klebrige Angelegenheit ist. Je länger der Teig bearbeitet, gefaltet und gezogen wird, umso besser entwickelt er sich und am Ende wird er seidig, glatt und geschmeidig sein. Haben Sie ruhig ein klitzekleines bisschen Vertrauen!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Arbeitsfläche leicht mit Mehl bestreuen, den Teig zu einer Kugel formen und in eine leicht gebutterte Schüssel setzen. Mit einem feuchten Tuch abdecken und 2 Stunden gehen lassen. Den Teig nun erneut auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche falten und erneut zu einer Kugel formen, in die Schüssel zurück setzen und mit einem feuchten Tuch bedeckt an einem kühlen Ort (im Keller, o.ä.) 12-14 Stunden gehen lassen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Den Ofen auf 190°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Den Teig in die Küche zurückholen und eine Stunde stehen lassen. Wenn er sich auf Raumtemperatur erwärmt hat, die Arbeitsfläche mit etwas Mehl bestreuen und den Teig in 15 Stücke zu je 70 Gramm teilen*. Jedes Teigstück zu einer Kugel formen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Teigkugeln können entweder einzeln in eine gefettete Briocheform oder sieben Teigkugeln zusammen in eine große Kastenbrotform gesetzt werden. Die Brioches mit Tüchern abdecken und 2,5 Stunden gehen lassen. Die Brioches mit dem geschlagenen Ei bestreichen und 10 Minuten backen. Werden mehrere Brioches in einer Brotkastenform gebacken, den Backofen nach 10 Minuten auf 180°C herunterschalten und die Brioches weitere 25-30 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Auskühlen lassen. Et voila!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;small&gt;*Ich habe für dieses eine Mal den Teig zunächst halbiert, dann die Hälften jeweils gedrittelt. Jedes Teigstück zu einem Strang formen und zwei Brotzöpfe daraus geflochten. Die Enden unterschlagen und die Brote wie angegeben gehen lassen, mit Ei bestreichen und backen.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="Brioche HK1"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/612/6958612_335f9b5df6_l.jpeg" alt="Brioche HK1"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/03/29/post-kueche-kindheitserinnerungen-15690845/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-03-28:/2013/03/28/post-kueche-kindheitserinnerungen-15681560/</id><title>Post aus meiner Küche - Kindheitserinnerungen [3]</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/03/28/post-kueche-kindheitserinnerungen-15681560/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-03-28T14:50:20+01:00</published><updated>2013-03-28T20:42:26+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Jahrelang gab es bei uns zu Weihnachten irgendeine klare Brühe als Vorspeise, in der wahlweise eine handvoll müder Nudeln, Eierstich in Sternform oder kleine Klöße schwammen. Ich war ein bisschen leidenschaftslos ob dieser Alternativen und eigentlich war sie ohnehin nur dazu da, den ersten Hunger zu stillen, bevor &lt;em&gt;die Gans!&lt;/em&gt; endlich auf den Tisch kam. Eines Tages war es plöztlich vorbei mit wässrigen Brühen, meine Großmutter hatte nämlich aus irgendeiner Zeitschrift ein Rezept für eine Kürbissuppe herausgerissen und damit praktisch eine neue Ära eingeläutet. Das goldene Zeitalter in unserem Suppenteller - und ich meine das durchaus wörtlich.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="Suppe qf"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/293/6955293_3afaab424d_m.jpeg" alt="Suppe qf"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich liebe diese Kürbissuppe bis heute, den frischen Geschmack von Ingwer und Curry, die Cremigkeit und das warme Gefühl im Bauch, das bleibt. Wir essen sie meistens mit einem Löffel Creme Fraiche und einer Handvoll gerösteter Mandelblätter, aber auch mit gerösteten Kürbiskernen und Kürbiskernöl macht sie sich ziemlich gut, finde ich. Mein Herr elbkind hat sich übrigens nicht nehmen lassen, die Suppe höchstselbst zu kochen und nebenbei um jeden Krümel Curry und Cayenne mit mir gerungen. Das Ergebnis ist eine Sensation, versteht sich von selbst.&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="Suppe V - HK"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/295/6955295_f29840e27d_l.jpeg" alt="Suppe V - HK"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Kürbissuppe mit frischem Ingwer und Kokossahne&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;750 g Hokkaido Kürbis, gewaschen und gewürfelt&lt;br&gt;
250 g Kartoffeln, vorwiegend festkochend&lt;br&gt;
2 mittelgroße, gewürfelte Zwiebeln&lt;br&gt;
1,5 l Hühner- oder Gemüsebrühe&lt;br&gt;
200 ml Kokossahne&lt;br&gt;
1 El Butter&lt;br&gt;
Muskatnuss&lt;br&gt;
Ingwer&lt;br&gt;
Pfeffer und Salz&lt;br&gt;
Cayenne- und Currypulver&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In einem großen Topf die Butter zerlassen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Den Kürbis und die Kartoffeln dazugeben und zusammen 10 Minuten anrösten. Brühe angießen und mit Pfeffer, Salz und ordentlich Muskat würzen. Etwa 25 Minuten kochen lassen, bis Kürbis und Kartoffeln weich sind.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Mit dem Mixer pürieren, Kokossahne hinzugeben und nach Geschmack mit zwei Tl geriebenem Ingwer und je einem viertel Tl Cayenne und einem Tl Currypulver würzen. Die Suppe nochmals erhitzen und abschmecken. Mit frischem Brot, etwas Schmand und gerösteten Mandeln servieren.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="suppe VII - HK"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/294/6955294_58fa451622_l.jpeg" alt="suppe VII - HK"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/03/28/post-kueche-kindheitserinnerungen-15681560/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-03-27:/2013/03/27/post-kueche-kindheitserinnerungen-15680058/</id><title>Post aus meiner Küche - Kindheitserinnerungen [2]</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/03/27/post-kueche-kindheitserinnerungen-15680058/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-03-27T18:00:02+01:00</published><updated>2013-03-30T01:17:43+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Hanseaten sind ganz typisch für Hamburg und ich vermute beinahe, die gibt es nirgendwo sonst. Essbares Heimweh. Ich erinnere mich, dass ich sie geliebt habe, als ich ganz klein war, an klebrige Finger und den süßen Geschmack. Und weil alles besser schmeckt, wenn es klein und handlich ist, gibt es in meinem Paket für die Mädels eine Miniversion davon.&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="Hanseaten hk II"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/951/6954951_80bc6110b2_l.jpeg" alt="Hanseaten hk II"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Meine Mutter hat übrigens Franzbrötchen geliebt, und als sie während der Chemotherapie nichts mehr essen mochte, war das das Einzige, was ihr ein Lächeln auf das Gesicht zaubern konnte. Aber ich, ich war ein Hanseaten Mädchen. Durch und durch. Das elbkindkind, liebt sie übrigens auch, besonders in dieser kleinen Version. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Eigentlich mögen wir uns nicht besonders, Mürbeteig und ich. Ich vermute, es gibt Hefe- und Mürbeteig-Typen udnd ich bin ganz sicher kein Mürbeteig-Typ. Es sei denn, ich soll Mürbeteig Krümel backen, darin bin ich praktisch Expertin. Trotzdem ist ein ganzes Körbchen Minihanseaten nach Berlin gereist und ich bin ein bisschen versöhnt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="Hanseaten hk IV"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/680/6954680_aed10ceefe_l.jpeg" alt="Hanseaten hk IV"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="Hanseaten hk I"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/812/6954812_45cb5d059e_l.jpeg" alt="Hanseaten hk I"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Minihanseaten mit Himbeermarmelade&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Für die Marmelade&lt;/em&gt;&lt;br&gt;
1000 g Himbeeren&lt;br&gt;
300g Johannisbeeren&lt;br&gt;
3 El Zucker&lt;br&gt;
1 Vanillestange&lt;br&gt;
350 g Gelierzucker 3:1&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Früchte pürieren und durch ein Sieb streichen, das Fruchtmark in einem Topf auffangen. Zusammen mit dem Gelierzucker ach Packungsanleitung zu einer Marmelade kochen und abkühlen lassen. Zum Füllen der Kekse brauchen wir eine eher festere Masse, also habe ich einen Teil abgenommen und zusätzlich mit einem halben Päckchen Apfelpektin aus dem Bioladen eingedickt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Für die Plätzchen:&lt;/em&gt;&lt;br&gt;
560 g Mehl&lt;br&gt;
1/2 Tl Salz&lt;br&gt;
250 g weiche Butter&lt;br&gt;
150 g Zucker&lt;br&gt;
3 El Vanillezucker&lt;br&gt;
2 Eier&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Butter zusammen mit dem Zucker und den Eiern mit dem Handmixer schaumig schlagen, das dauert etwa drei Minuten. Die Mixaufsätze abnehmen, durch Knethaken ersetzen und Mehl und Salz zur Buttermasse geben. Sorgfältig verkneten, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Den fertigen Teig zu einer Kugel formen und zwei Stunden in den Kühlschrank legen. Zum Ausrollen sollte er richtig kalt sein.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Den Ofen auf 190°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und portionsweise etwa vier Millimeter dick ausrollen. Runde Plätzchen ausstechen und auf einem mit Backpapier belegten Blech etwa 13 Minuten lang backen, bis die Ränder goldgelb werden. Auf ein Gitter setzen und abkühlen lassen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Für den Zuckerguss&lt;/em&gt;&lt;br&gt;
1 Eiweiß&lt;br&gt;
1/2 Päckchen Puderzucker&lt;br&gt;
rote Lebensmittelfarbe&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Eiweiß steif schlagen. Dann den Puderzucker untermixen, so dass eine streichbare, nicht zu zähe Masse entsteht. Mehr Puderzucker macht den Zuckerguss fester, mit etwas Milch wird er flüssiger. Die Hälfte abnehmen und mit roter Lebensmittelfarbe einfärben. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Nun heißt es Plätzchen zählen. Die Hälfte der Plätzchen wird zur Seite gestellt, der Rest zuerst mit weißem und später mit dem rosafarbenen Zuckerguss bestrichen. Zum Schluss jeweils ein Plätchen mit und und eines ohne Zuckerguss mit einem kleinen Klecks Marmelade zusammenkleben. Beiseite stellen, bis der Zuckerguss gut durchgetrocknet ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="left"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="Hanseaten qf II"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/937/6954937_bfa383ce1a_m.jpeg" alt="Hanseaten qf II"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/03/27/post-kueche-kindheitserinnerungen-15680058/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-03-27:/2013/03/27/post-kueche-kindheitserinnerungen-15680053/</id><title>Post aus meiner Küche - Kindheitserinnerungen [1]</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/03/27/post-kueche-kindheitserinnerungen-15680053/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-03-27T17:34:24+01:00</published><updated>2013-03-27T19:18:59+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Kindheitserinnerungen, was für ein fabelhaftes Thema! Und dazu mit großartigen Tauschpartnerin, das Losglück hat mir nämlich die Mädels von &lt;a href="http://blog.sister-mag.de/"&gt;Sistermag&lt;/a&gt; in Berlin beschert und nach angemessener Zeit mit Schnappatmung freue ich mich wie Bolle. Ich habe zwei Wochen lang geschwelgt und überlegt, Ideen gesammelt und verworfen. Herausgekommen ist ein sehr, sehr persönliches Paket mit großer Leidenschaft, ein bisschen Wehmut und einer Schublade voller Erinnerungen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;In den Achtzigern hatten wir ein Getränkepulver zuhause, mit dem man damals so ziemlich alles machen konnte. Quench, meistens mit Himbeergeschmack, zumindest erinnere ich mich nur daran. Wir haben süße Limonaden damit gemacht oder Milch ausflocken lassen, es kursierten Rezepte für Geburtstagskuchen und angeblich ließen sich damit auch blendend Haare färben, munkelte man. Meine Mutter hatte noch Jahre später ihre Knopfsammlung in einer Quench-Dose und wenn ich die Augen zumache, habe ich den Geschmack noch immer auf der Zungenspitze. &lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="Quench hkl"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/869/6954869_7aa42e118f_l.jpeg" alt="Quench hkl"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Quench-Getränkepulver Himbeergeschmack&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
(Nach Jeannys &lt;a href="http://zuckerzimtundliebe.wordpress.com/2012/09/02/jeannys-selbstgemachte-sprutzelige-sausebrause-picknick-post-aus-meiner-kueche/"&gt;Limonade-Rezept&lt;/a&gt;, mit ein paar winzigen Anpassungen. Merci, Du Liebe!)&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;2 Päckchen Götterspeise-Pulver Himbeergeschmack (zum Kochen!)&lt;br&gt;
3 EL Puderzucker (gesiebt)&lt;br&gt;
2 El feinen Zucker&lt;br&gt;
2 TL Vitamin C&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Alle Zutaten vermischen, fertig ist das Quench-Pulver. Einen guten Esslöffel davon mit kaltem Wasser aufgießen, die Jeans bis zu den Knöcheln hochkrempeln und leise irgendwas von Nena summen. Von 1985 träumen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="Quench2 hkl"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/874/6954874_4571af94e4_l.jpeg" alt="Quench2 hkl"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/03/27/post-kueche-kindheitserinnerungen-15680053/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-03-22:/2013/03/22/confessions-of-a-wedding-photographer-15656027/</id><title>Confessions of a wedding photographer</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/03/22/confessions-of-a-wedding-photographer-15656027/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-03-22T12:17:24+01:00</published><updated>2013-03-22T19:14:49+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Guten Tag. Meine Name ist elbkind und ich bin süchtig. Süchtig nach Hochzeiten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;So, jetzt ist es raus. Nach drei Jahren ist es noch immer da, das Kribbeln, die Freude auf das nächste Mal. Dieses unbeschreibliche Gefühl, wenn ich ein Brautpaar durch den ganzen Tag begleiten und jeden einzelnen, ganz speziellen Moment miterleben darf, wenn ich mich von der allgemeinen Aufregung mit fortspülen lasse, und am Ende eines langen, langen Tages mit dem Stativ unter dem Arm und über tausend Bildern im Kopf und auf meiner Speicherkarte müde und vollkommen überdreht ins Auto steige, wenn ich dann meinen Kopf einen Moment lang nach hinten sinken lasse, die Augen schließe und tief durchatme und später unter der Dusche stehe und das Wasser auf meine Haut trommeln lasse, wenn die Anspannung langsam nachlässt - unbeschreiblich, tatsächlich.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Manchmal zeigen mir die Bräute schon ein paar Wochen vor der Hochzeit Bilder ihrer Kleider, schicken mir ihre Einladungskarten und fragen, wo sie dieses oder jenes für das Styling ihrer Hochzeit herbekommen könnten. Oft haben sie einen ganz besonderen Look vor Augen und ich kann ihre Nervosität und Vorfreude in jedem Wort nachfühlen. Für meine Arbeit ist das unglaublich wertvoll, weil ich schnell herausfinde, welche Motive richtig und welche ganz falsch sind. Was Paaren am Herzen liegt und was nicht. Zwischen Trauung und Hochzeitsempfang ist die Zeit oft ziemlich knapp und wir haben nicht viel Zeit, die wir mit der Suche nach dem richtigen Look verbringen können, also freue ich mich über jede Information und höre schon Wochen vorher genau hin.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Aber. Und das ist der schwierige Teil. Aber in meinem Kopf schlummern so viele Bilder und Ideen, die aus irgendwelchen Gründen unbedingt raus wollen. (Hast Du das gesehen? Du musst unbedingt da mal vorbeischauen! Du suchst doch ... guck Dir dies mal an. Hast Du nicht neulich hierüber nachgedacht? Vielleicht wäre das...?) Ich vermute ja, so manche Email an die eine oder andere ganz besondere Braut schreibt sich heimlich und von ganz alleine und verschickt sich selber, wenn ich gerade nicht richtig hinsehe. Klingt nach einem realistischen Szenario, finden Sie? Sehen Sie, ich auch. Ich kann nicht anders, ich liebe es. Und schließlich bin ich nicht Heidi Klum und kann meinen Herrn elbkind jedes Jahr wieder heiraten. Dabei gehört Hochzeitsstyling absolut nicht zu meinem Portfolio. Aber dennoch. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich glaube, irgendwann möchte ich eine ganz besondere Braut gerne durch die gesamte Zeit begleiten. Ein Engagement-Shooting zum Heiratsantrag, das Anprobieren des Brautkleides, Abstecken, Florist, Probeessen, Das Aussuchen der Ringe, Termin beim Konditor. Alles. Eine große Reportage. Und ich träume von einem Wreck-your-dress-Shooting, von den großen Ideen und den kleinen. Die erste Hochzeit in diesem Jahr ist in den ersten Maiwochen, ich freue mich wie Bolle!&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="IMG_9324 - Bearbeitet"&gt;&lt;img src="http://data7.blog.de/media/609/6419609_3f22ab82fb_m.jpeg" alt="IMG_9324 - Bearbeitet"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/03/22/confessions-of-a-wedding-photographer-15656027/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-03-15:/2013/03/15/catch-of-the-day-15631018/</id><title>Catch of the day</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/03/15/catch-of-the-day-15631018/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-03-15T13:25:55+01:00</published><updated>2013-03-15T23:17:31+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Am Montag habe ich das Schneetreiben noch mit andauerndem und für meine Bürokollegen ganz sicher ziemlich nervenzerfetzendem Genörgel vom Schreibtisch aus beobachtet. Inzwischen muss ich natürlich zugeben, dass das weiße Zeug da draußen schon seinen Charme hat, wenn es so hübsch in der Sonne glitzert und alles voll stiller Erwartung ist. Trotzdem bin ich offenbar schon komplett im Frühlingsmodus angekommen und könnte praktisch stündlich nachsehen, ob sich nicht doch schon ein paar mutige Krokusse durch die Schneedecke schieben. Mache ich natürlich nicht, dazu müsste ich nämlich die Sandaletten ausziehen, versteht sich von selbst. Müssen ja auch mal ein bisschen bewegt werden, die armen Dinger, oder? Außerdem lässt sich in offenen Schuhen blendend mit dem großen Zeh wippen, wenn die Musik genau die Stimmung trifft...&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	




	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hindi Zara - Imik si mik&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Am Wochenende beginnt nun auch die &lt;em&gt;Post aus meiner Küche &lt;/em&gt;Produktion. Ich habe fantastische Tauschpartnerinnen und den Kopf voller Ideen und ich bin ein klitzekleines bisschen aufgeregt. Bilder und Rezepte zu meinen kulinarischen Kindheitserinnerungen gibt es wie immer nach dem Tausch. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/03/15/catch-of-the-day-15631018/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-03-11:/2013/03/11/dialog-elbkind-15617625/</id><title>Dialog mit elbkind</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/03/11/dialog-elbkind-15617625/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-03-11T23:08:35+01:00</published><updated>2013-03-11T23:16:18+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Guck, Spätzchen! Das ist der Triumphbogen, der ist in Paris.&lt;br&gt;
Weißt Du, was da noch ist, in Paris?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ja! -- Die Liebe!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/03/11/dialog-elbkind-15617625/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-03-06:/2013/03/06/status-quo-15599269/</id><title>Status Quo</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/03/06/status-quo-15599269/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-03-06T21:00:49+01:00</published><updated>2013-03-06T23:13:56+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="Hyazinthen"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/621/6918621_2c1a189277_m.jpeg" alt="Hyazinthen"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Das Kindlein kramt morgens zum Zähneputzen seine Sonnenbrille raus (&lt;em&gt;Ich kann nichts sehen, das ist zu viel Licht!&lt;/em&gt;), der Mann bringt wunderbar duftende Hyazinthen vom Einkauf mit und seit ein paar Tagen fliegen wieder Gänse fröhlich schnatternd über unser Haus. Etwas seltsames geht da draußen vor. Irgendwas mit Frühling oder so.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;(Aka: Zeit für einen Termin zur Pediküre.)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/03/06/status-quo-15599269/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-03-01:/2013/03/01/what-to-wear-to-a-photo-shoot-15581670/</id><title>What to wear to a photo shoot</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/03/01/what-to-wear-to-a-photo-shoot-15581670/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-03-01T23:29:52+01:00</published><updated>2013-03-01T23:39:33+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Und was sollen wir anziehen, wenn Du uns fotografierst? Diese Farge höre ich ganz oft und während einige meiner Kunden einfach etwas aussuchen, worin sie sich großartig fühlen, sind sich die meisten wirklich nicht sicher, was sie anziehen sollen. Die wunderbare Nadia Meli hat ein ganz bezauberndes Video gemacht, das sich mit der wichtigsten Frage (nach der Frage aller Fragen, versteht sich von selbst) beschäftigt: was ziehe ich an zum Engagement-Shoot?&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
	




&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/03/01/what-to-wear-to-a-photo-shoot-15581670/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-02-26:/2013/02/27/grosse-frage-15572036/</id><title>Die große Frage</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/02/27/grosse-frage-15572036/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-02-27T00:40:22+01:00</published><updated>2013-02-27T13:16:54+01:00</updated><content type="html">	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="Did he pop the question"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/070/6905070_2576505ace_m.jpeg" alt="Did he pop the question"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;So langsam kommt das Jahr in Gang finde ich und endlich steht der Frühling vor der Tür. Die ersten Schneeglöckchen stehen tapfer im eisigen Wind und trotzen den trüben, düsteren Februartagen in Suburbia. Der Valentinstag ist schon zwei Wochen her, die Blumen längst verwelkt, die Schokolade gegessen aber das warme Gefühl bleibt noch eine Weile. Und? Hat er sie gestellt? Die Frage aller Fragen?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hier beginnt jedenfalls ganz leise die Vorfreude und das Kribbeln im Bauch. Letzte Termine zur endgültigen Abstimmung vor dem großen Tag, Ideensammlungen, größeres und kleineres Krisenmanagement. Seit dem letzten Jahr bin ich mit einer wunderbaren Assistentin unterwegs und wir freuen uns gerade wie Bolle auf einen arbeitsreichen Mai und eine Handvoll Hochzeiten für die wir schon vor eine Weile angefragt wurden und nun fest gebucht sind. Zuckerbäckerbräute und Landhochzeiten, Aufregung und Röckegeraschel, großartige Fotoshootings und wunderschöne Momente. Der schönste Job der Welt, immer noch und immer wieder neu. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Und Sie so? Er hat die große Frage gestellt und Sie wollen heiraten? Unsere &lt;a href="http://elbkind.blog.de/tags/hochzeitsfotografie/"&gt;Fotos &lt;/a&gt;gefallen Ihnen und Sie möchten uns buchen? Unser Terminkalender hat noch ein bisschen Luft und wir freuen uns sehr auf Anfragen und Treffen mit interessierten Paaren!&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="402414_106101649554956_1267288720_n"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/106/6905106_47da4ff11d_m.jpeg" alt="402414_106101649554956_1267288720_n"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/02/27/grosse-frage-15572036/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-02-23:/2013/02/24/retrospektive-15562176/</id><title>Retrospektive</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/02/24/retrospektive-15562176/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-02-24T00:49:08+01:00</published><updated>2013-02-24T01:00:46+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Vor ein paar Wochen lag ich auf dem Sofa und bemitleidete mich ein bisschen selbst. Ich hatte Fieber und Schüttelfrost, jeder Muskel in meinem Körper schmerzte und ich sehnte mich nach dem Grießbrei mit Zimtkirschen, den es früher immer gab, wenn ich krank war. Den, oder die Hühnersuppe mit den Buchstabennudeln. Ich zog meine Steppdecke ein bisschen weiter zum Kinn hoch und wischte mir verstohlen ein Tränchen von der Wange. Vermissen verträgt sich eben nicht so gut mit einer richtigen Grippe.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.postausmeinerkueche.de/allgemein/zum-fuenften-mal-heisst-es-post-aus-meiner-kueche-fertig-loooos/"&gt;Jeanny, Clara und Rike&lt;/a&gt; möchten mehr über unsere kulinarischen Kindheitserinnerungen wissen und während Herr elbkind von Schokokuss-Brötchen, kaltem Hund und TriTop fabuliert, frage ich mich, ob man Quench-Pulver eigentlich auch selber machen kann und ob irgendjemand außer mir mit Milchnudeln oder Puddingsuppe aufgewachsen ist. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich bin in den Siebzigern geboren, und obwohl ich natürlich ein echtes Kind der Neunziger bin - meine &lt;em&gt;Kindheit&lt;/em&gt; hat Neonfarben und Dauerwelle, trägt Karottenjeans zu College-Slippern, klingt nach Sandra und Depeche Mode und fährt Rollerskates. Sie schmeckt süß und sie duftet nach Fliederbeersuppe mit Grießklößen und tiefgekühlten Käsekuchen, nach dicken, watteweichen Pfannkuchen und Milchreis mit Zucker und Zimt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;der Geschmack meiner Kindheit, das ist die Weihnachtsgans und die Hühnersuppe meiner Mutter und dieser weißen Sauce, die sie manchmal für Lauch, Blumenkohl oder Kohlrabi gemacht hat. Ihre Frikadellen, ihre Bohnensuppe mit Fleischklößchen und ihr Steckrübeneintopf. Mein Großvater und dieses ganz spezielle Kartoffelsalatrezept, meine Großmutter und ihre Lieblingsmarinade aus Sojasauce und Honig. Caramac und Brauner Bär, Himbeerbonbons, Graubrot mit Teewurst. Meine Oma und diese Neapolitaner Waffeln, die ich so sehr liebe.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ich werde vermutlich nicht Graubrot mit Teewurst verschicken. Aber sonst? &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/02/24/retrospektive-15562176/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-02-12:/2013/02/12/suche-perfekten-cheesecake-15526530/</id><title>Auf der Suche nach dem perfekten Cheesecake [1]</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/02/12/suche-perfekten-cheesecake-15526530/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-02-12T22:15:09+01:00</published><updated>2013-02-12T22:19:52+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Hallo. Mein Name ist elbkind und ich mag Käsekuchen. Nein, ich &lt;em&gt;liebe&lt;/em&gt; Käsekuchen und es ist offenbar irgendetwas Genetisches. Diese tiefe Leidenschaft liegt nämlich definitiv in der Familie. Mein Vater hat sie, meine Schwester hat sie und wer jemals das Kindlein in einem Café gesehen hat, der weiß, wovon ich schreibe. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Egal ob Cupcakes, klassische Quarkkuchen oder ein cremiger, vanilliger Cheesecake mit allerlei Firlefanz, ich kann keinem davon wirklich widerstehen. Ich träume von Cheesecake mit Schlieren aus salzigem Karamell und Krokantboden und vor ein paar Tagen habe ich von Schokoladenpralinen mit Cheesecake-Creme Füllung und getrockneten Himbeeren phantasiert. Sagen wir es also wie es ist: I'm a girl on a mission. Auf der Suche nach dem perfekten Cheesecake.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Seit einer Weile liegt in meinem Regal ein schmales Büchlein mit brisantem Inhalt und vielversprechendem Titel: &lt;em&gt;Die 50 besten Cheesecakerezepte der Welt&lt;/em&gt;. Ich bin eine ganze Weile drumherum geschlichen, aber nun werde ich sie backen. Alle. Nein, alle und ein paar mehr, schließlich gibt es da ein paar Ideen, die ich unbedingt ausprobieren muss. Kommen Sie mit auf eine Expeditionen ins Land, wo Frischkäse und Sahne fließen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Den Anfang macht ein klassischer Quarkkuchen mit Weinbrand und Grieß aus der &lt;em&gt;Brigitte&lt;/em&gt;. Er könnte für meinen Geschmack ein bisschen weniger Zitrone vertragen und natürlich ist er nicht perfekt, kann er gar nicht sein, er hat nämlich keinen Boden. Trotzdem: ein nettes Rezept zum Aufwärmen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a title="Käsekuchen I" href="javascript:window.open("&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/226/6880226_088f03eed9_l.jpeg" alt="Käsekuchen I"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zutaten&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;1 Kg Magerquark &lt;br&gt; 250 g weiche Butter&lt;br&gt; 350 g Zucker&lt;br&gt; 1 Päckchen Vanillezucker&lt;br&gt; 1 Bio-Zitrone&lt;br&gt; 6 Eier&lt;br&gt; 5 El Grieß&lt;br&gt; 3 El Weinbrannt&lt;br&gt; 1 Prise Salz&lt;br&gt; Fett für die Form&lt;br&gt; Semmelbrösel&lt;br&gt; Puderzucker&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; &lt;strong&gt;Rezept: &lt;/strong&gt;Den Quark in einem Sieb mindestens eine Stunde abtropfen lassen. Derweil den Backofen auf 180°C vorheizen (Ober- und Unterhitze). Den Boden einer Springform (26 cm) mit Backpapier auslegen und den Rand sorgfältig einfetten. Mit Semmelbröseln bestreuen und zur Seite stellen. Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben. Den Zitronensaft auspressen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt; Butter, Zucker und Vanillezucker mit dem Mixer cremig aufschlagen, das dauert etwa 5 Minuten. Zitronenschale hinzufügen. Die Eier trennen und die Eigelbe nach und nach zur Buttermasse geben. Quark, Grieß, Zitronensaft und Weinbrand hinzufügen und ebenfalls unterrühren. &lt;br&gt; &lt;span&gt;&lt;br&gt; Eiweiß und Salz zu sehr steifem Eischnee verschlagen. In drei Portionen vorsichtig unter die Quarkmasse heben, so dass ein lockerer Teig entsteht und kein Eischnee mehr zu sehen ist. Quarkteig in die vorbereitete Springform füllen und auf der mittleren Einschubleiste etwa eine Stunde backen. Mit Backpapier abdecken, wenn der Kuchen droht, zu dunkel zu werden. Den Käsekuchen 15 Minuten im ausgeschalteten Ofen stehen lassen, herausnehmen und in der Form vollständig abkühlen lassen. Über Nacht kalt stellen, dann lässt er sich besser schneiden. Vor dem Servieren die Semmelbrösel vorsichtig vom Rand abbürsten.&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Brigitte Jan 2013&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p class="center"&gt;&lt;a title="Käsekuchen I.I" href="javascript:window.open("&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/227/6880227_f91c9611ab_l.jpeg" alt="Käsekuchen I.I"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/02/12/suche-perfekten-cheesecake-15526530/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-01-31:/2013/01/31/wegen-grippe-voruebergehend-geschlossen-immerhin-ruecken-lot-count-your-blessings-15485373/</id><title>Jetzt auch hier ...</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/01/31/wegen-grippe-voruebergehend-geschlossen-immerhin-ruecken-lot-count-your-blessings-15485373/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-01-31T14:36:11+01:00</published><updated>2013-01-31T14:36:11+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;... wegen Grippe vorübergehend geschlossen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;(Immerhin, der Rücken ist wieder im Lot. Count your blessings, oder so)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/01/31/wegen-grippe-voruebergehend-geschlossen-immerhin-ruecken-lot-count-your-blessings-15485373/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-01-18:/2013/01/18/dialog-elbkind-15440087/</id><title>Dialog mit elbkind</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/01/18/dialog-elbkind-15440087/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-01-18T11:50:17+01:00</published><updated>2013-01-18T11:50:55+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;[Azubi] &lt;em&gt;Ich habe Kuchen mitgebracht. Du darfst Dir gerne ein Stück nehmen!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Vielen Dank, das ist sehr nett. Aber ich glaube, ich vertrage das nicht.&lt;br&gt;
Allergie oder so. Ich bekomme davon immer so seltsame Schwellungen am Bauch,&lt;br&gt;
an den Hüften und am Hinterteil.&lt;del&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Echt?! Oh Mann ... ! Warst Du damit schon beim Arzt?!&lt;/del&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;(Er war echt besorgt, der Arme. Ich habe einen Hustenanfall vorgetäuscht,&lt;br&gt;
versteht sich von selbst.)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/01/18/dialog-elbkind-15440087/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-01-17:/2013/01/17/nebenbei-bemerkt-15437809/</id><title>Nebenbei bemerkt</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/01/17/nebenbei-bemerkt-15437809/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-01-17T17:53:02+01:00</published><updated>2013-01-17T18:26:05+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Ich habe mich geirrt. &lt;em&gt;Wärmflasche&lt;/em&gt; ist das neue Lederpeitsche. Im Ernst&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Im Grunde genommen habe ich heute den ganzen Tag darüber nachgedacht, wie ich meinem Arzt den, sagen wir mal, leicht gereizten Zustand meiner Haut am unteren Rücken erklären werde. Plausibel. Ohne die Wärmflasche zu erwähnen und mich komplett lächerlich  zu machen, versteht sich von selbst. Nun hat sich das inzwischen erledigt - das Kind kränkelt und ein Babysitter ist gerade nicht zur Hand. Womit heilt man noch mal Verbrühungen? Möglichst über das Wochenende?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/01/17/nebenbei-bemerkt-15437809/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-01-14:/2013/01/14/kalenderblattspruechlein-15427798/</id><title>Kalenderblattsprüchlein</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/01/14/kalenderblattspruechlein-15427798/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-01-14T20:41:36+01:00</published><updated>2013-01-14T20:41:36+01:00</updated><content type="html">	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="Kalenderblatt"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/232/6831232_4a97a3ddb6_s.jpeg" alt="Kalenderblatt"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/01/14/kalenderblattspruechlein-15427798/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-01-11:/2013/01/11/status-quo-15417779/</id><title>Status Quo</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/01/11/status-quo-15417779/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-01-11T15:57:40+01:00</published><updated>2013-01-11T18:56:46+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;Schreckliche Rückenschmerzen seit Montag, seitdem praktisch bewegungsunfähig festgenagelt auf dem Sofa. Ich würde gerne fotografieren, nähen und, natürlich, das Wohnzimmer mit Farbe beschmieren. In netter Form, versteht sich von selbst. Geht aber gerade nicht und das macht mich verrückt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Variante I:&lt;br&gt;
Termin beim Orthopäden. Vier bis sechs Stunden auf grässlichen Stühlen hin und her rutschen (Erklärung bitte: warum haben eigentlich ausgerechnet Orthopäden so unsagbar unbequeme Sitzgelegenheiten in ihren Wartezimmern?) hochgezogene Augenbraue ignorieren, Röntgenuntersuchung. Eindringlichen, aber durchaus vertrauten Vortrag über Gewichtsreduktion, Bandscheiben und die absolute Notwendigkeit sportlicher Betätigung über mich ergehen lassen, Spritze bekommen, zweiten Vortrag anhören. Irgendetwas mit Krankenkassenreform und ihren Folgen. Aka: Nein, Massagen und Krankengymnastik verschreiben wir schon seit fünfzehn Jahren nicht mehr!&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Variante II:&lt;br&gt;
Kam von alleine. Geht auch von alleine wieder weg.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Wollen Sie einen Tipp abgeben? Hmm?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/01/11/status-quo-15417779/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-01-09:/2013/01/09/dialog-elbkind-15412348/</id><title>Dialog mit elbkind</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/01/09/dialog-elbkind-15412348/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-01-09T22:37:48+01:00</published><updated>2013-01-10T18:09:13+01:00</updated><content type="html">	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Warum ist Deine Lippe denn da so rot, Spätzchen?&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Weil das so ist.&lt;br&gt;
Da ist Blut drin, Mami.&lt;br&gt;
Das gehört so.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;(Mit diesem Bist-Du-heute-ein-kleines-bisschen-blöd-Muddi?-Blick.&lt;br&gt;
Versteht sich von selbst.)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/01/09/dialog-elbkind-15412348/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry><entry><id>tag:elbkind.blog.de,2013-01-09:/2013/01/09/why-isn-t-life-like-the-movies-15185495/</id><title>Why isn't life like the movies? [13]</title><link rel="alternate" type="text/html" href="http://elbkind.blog.de/2013/01/09/why-isn-t-life-like-the-movies-15185495/"/><author><name>elbkind</name></author><published>2013-01-09T12:23:08+01:00</published><updated>2013-01-09T12:23:08+01:00</updated><content type="html">	&lt;p class="center"&gt;&lt;a href="javascript:window.open(" title="Postkarte Filmzitate-9"&gt;&lt;img src="http://data8.blog.de/media/741/6718741_418ed2cc98_m.jpeg" alt="Postkarte Filmzitate-9"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;small&gt; &lt;a href="http://elbkind.blog.de/2013/01/09/why-isn-t-life-like-the-movies-15185495/#comments"&gt;Kommentare&lt;/a&gt; &lt;/small&gt; &lt;/p&gt; </content></entry></feed>
