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  • Regenhochzeit in Frankfurt [3]

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  • Regenhochzeit in Frankfurt [2]

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  • Regenhochzeit in Frankfurt [1]

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    Schon im April durfte ich Friederike und Marco in der Nähe von Frankfurt durch ihren Hochzeitstag begleiten und auf diese Hochzeit habe ich mich gleich aus mehreren Gründen sehr gefreut. Zum einen hatte ich die Beiden ja schon im letzten Jahr kennengelernt, als wir für ein kleines Engagement Shooting in die Hamburger Speicherstadt gefahren sind und sie haben mich mit ihrem Strahlen, mit all their love and sweatness total bezaubert. (Teil 1 und Teil 2) Außerdem habe ich das Fotografieren auf Hochzeiten natürlich schmerzlich vermisst, weil ich im letzten Jahr nämlich gleich mehrere Anfragen an liebe Kolleginnen weitergeben musste, während ich mit dem kleinen Elbkind schwanger war. So war diese Hochzeit ein wunderbarer Start in die erste Hochzeitssaison nach dem Baby und wir hatten ein paar tolle Ideen in petto.

    Wenn wir, meist lange vor dem großen Tag, ein Hochzeitsshooting planen, schwingt immer ein bisschen die Angst mit, dass das Wetter uns am Tag der Hochzeit alles durcheinander bringen könnte. Bisher hatte ich immer großes Glück, aber wie das eben so ist, irgendwann kommt sie ganz sicher - die erste Regenhochzeit. Klamme Finger und steter Nieselregen, da muss man schon eine ordentliche Portion Glück im Herzen haben, um noch so wunderbar strahlen können, wie diese Beiden, aber ich finde, wir haben wirklich das Beste daraus gemacht!

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    Und dann natürlich: Das First Look Shooting. Im Vorgespräch mit unseren Brautpaaren stellt sich irgendwann nämlich immer die Frage, wann wir ein bisschen Luft einplanen können, um die Portraitfotos zu schießen. Und während es in den letzten Jahren praktisch für alle Brautpaare vollkommen außer Frage stand, dass sie sich erst in der Kirche zum ersten Mal sehen möchten, haben sich in diesem Jahr gleich zwei Paare dazu entschlossen, dass sie sich schon vor der Trauung ganz allein treffen werden und dass wir sie bei diesem First Look, dem ersten Blick auf einander, begleiten dürfen. Ich freue mich wahnsinnig darüber, weil die Bilder des First Look Shootings einen ganz eigenen Zauber haben: Das Brautpaar hat diesen einen, ganz speziellen Moment ganz für sich ganz allein und muss ihn mit niemandem teilen, kannn ihn ganz auskosten und sich alle Zeit der Welt dafür nehmen und ganz bei sich sein. Ich bin jedenfalls ein großer Fan des First Look Shootings, und Ihr?

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  • Home, sweet home

    Fast vier Jahre lang war dieses Blog praktisch mein Zuhause, nachdem ich weitere vier Jahre davor gleich nebenan über mein Leben mit dem großen Kind geschrieben hatte, bis wir dort herausgewachsen waren. Ich habe über viele sehr persönliche Dinge geschrieben, über meine Leidenschaften und über Dinge, die mir am Herzen lagen. Ich habe Menschen kennengelernt, die mein Herz berührt haben, und einige sind mir glücklicherweise bis heute geblieben. Über die Zeit hat sich nicht nur das Blog verändert, sondern auch das, was ich mache, was ich bin und was mich ausmacht. Vor ein paar Jahren habe ich die erste Handvoll Bilder gezeigt, die ich, noch ziemlich grün hinter den Ohren, als gebuchte Fotografin auf einer Hochzeit gemacht habe und heute darf ich auf die Frage, was ich denn beruflich so mache, antworten: Ich fotografiere Menschen. (Oder, wie das große Kind sagen würde, meine Mutter ist Fotografin, Designerin und Bloggerin.)

    Nun passieren im echten Leben manchmal Dinge, die nicht mehr blogbar sind und die eine große Sprachlosigkeit hinterlassen. Jeder Gedanke, alles, was zuvor wunderbaren Blog-Content abgegeben hätte, erscheint im neuen Licht fad und trivial. Und so habe ich nicht über meine Schwangerschaft geschrieben, nicht über das erste Jahr mit Baby, das sich nun dem Ende zu neigt, nicht über die schwierigen Monate, die hier zwischenzeitlich losgebrochen sind und deren Konsequenzen immer noch und immer mal wieder aufflackern, nicht über die Menschen, die unser Leben seit dieser Zeit nicht mehr begleiten und die nie mehr ein Teil von uns sein werden, weil stürmische Zeiten nun mal Spreu von Weizen trennen. Und inzwischen habe ich den Eindruck, dass die Tagebuchbloggerei, mit der das hier alles einmal angefangen hat, für mich gerade nicht mehr funktioniert. Trotzdem war dieses Blog immer ein Zuhause, in dem ich zumindest einen ganz wichtigen Teil meines Lebens zeigen konnte: Meine Bilder. Und das würde ich gerne weiterhin, bis vielleicht irgendwann auch wieder ein paar persönlichere Texte das Schneckenhaus verlassen können, in das sie sich zurückgezogen haben. Ich fänd's fabelhaft!

    Nun hat Blog.de vor ein paar Tagen verkündet, dass die gesamte Plattform im Dezember aus dem Netz genommen wird. Damit wird auch dieses Blog verschwinden und obwohl ich schon seit einiger Zeit dieses Ich-will-das-alles-anders-Gefühl mit mir herumtrage, nehme ich die neuen Nachrichten mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Im Herbst geht es für mich nun also endlich zu neuen Ufern: Mein Blog wird direkt an meine Website gekoppelt sein und ich werde dort den Raum haben, Bilder zu zeigen, von neuen Buchungen zu berichten und den einen oder anderen Blick in mein Leben zu gewähren. Alles neu, alles neu, und ich freue mich wie irre darauf. Ich hoffe, dass ich den einen oder anderen Leser dort wieder treffen werde und bin sehr gespannt und ein kleines bisschen aufgeregt, wie es dort sein wird.

    Bis es so weit ist, lesen Sie mich immer noch hier und in den nächsten Wochen ist das Auftragsbüchlein so rappelvoll, dass es bestimmt genug zu erzählen geben wird. Bleiben Sie mr gewogen und haben Sie einen tollen Sommer!

  • Fifty Shades of Grey

    Oder: Aufgemöbelt, fertig, los! - second edition.

    Dich kenne ich!, Ralf steckt gerade seinen Kopf aus der Werkstattür und lacht mir herzlich entgegen, als ich aus dem Auto steige. Geh ruhig schon ins Haus, Marion wartet dort schon auf Euch! Ein bisschen ist es ja, wie Nach-Hause-kommen, finde ich. Vor nicht ganz anderthalb Jahren durfte ich das erste Mal an einem der tollen Workshops in der Wohnwerkstatt teilnehmen und fand es so wunderbar, dass ich natürlich sofort zugesagt habe, als vor ein paar Wochen die Einladung zu einem weiteren Aufmöbeltag kam. Am Ende dieses Tages wird Ralf mir zum Abschied sagen, dass ich beim nächsten Besuch halt doch mal meine beiden Chippendale-Stühle zum Leimen und Beziehen mitbringen soll - aber das weiß er jetzt noch nicht.

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    Einen Augenblicke später sitze ich schon gemütlich mit am großen Esstisch der Stukenbrocks, einen Kaffeebecher in der Hand und freue mich immer noch wie irre auf den Tag, der vor uns liegt. Nach und nach trudeln die anderen Bloggerinnen ein und wir ziehen bald in die Werkstatt um, wo wir das bunte Sammelsurium an Mitbringseln der jeweils Anderen bestaunen und begutachten. Zum Glück haben wir einen der ersten sonnigen und warmen Apriltage erwischt, also können wir uns gemütlich vor der Werkstatt ausbreiten.

    Schnell knipse ich noch ein paar Fotos, bevor Marion mich daran erinnert, dass ich heute viel vor habe. Vor mir steht ein alter Küchenschrank, der sich im Moment noch unter einer dicken, fleckigen Farbschicht versteckt und dem man noch nicht so recht ansieht, wie großartig er aussehen könnte.

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    Ich bin nicht sicher, ob ich mich alleine daran gewagt hätte, aber bei Marions Erklärung zur Handhabung des Heißluftföns (Vorsicht, fass da nicht an, der ist heiß!) klingt das plötzlich ganz einfach. Ist es sogar, wenn man davon absieht, dass ich mir selbstverständlich doch noch die Finger verbrenne und dass der Schrank einmal kurz in Flammen steht. Hat zum Glück keiner bemerkt. Und es war ohnehin nur ein bisschen an der Unterseite - halb so wild!

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    Die nächsten Stunden werde ich mit dem Fön in der einen und einem Spachtel in der anderen Hand verbringen, Lackfarbe herunterkratzen und mich an jedem Fetzen Farbe freuen, der auf dem Boden vor der Werkstattür landet. Darunter kommt nämlich ein kleines Schmuckstück zum Vorschein und wenn das Holz nicht an einigen Stellen in einem furchtbaren Zustand wäre, würde ich die Kommode beinahe so lassen und nicht mehr zu Farbtopf und Pinsel greifen. Man sieht ihm an, dass er einiges erlebt hat. Der hat mal einen Wasserschaden gehabt. sagt Marion, als sie mir kurz über die Schulter sieht. Guck: hier und hier auch. Und das hier an der Seite? Das ist eine Bierlasur. Die wird wie zäher Honig, wenn Du mit dem Fön daran gehst.

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    Am Nachmittag, nach einem leckeren Mittagessen und gemütlicher Runde um den Stukenbrock‘schen Esstisch, ist die dicke Farbschicht komplett entfernt, die Oberfläche ist glatt, der gerissene Korpus geklebt und eine kleine Leiste an der Seite haben wir einfach entfernt. Ich darf mich für eine Farbe entscheiden und suche mir ein schönes, kühles Grau aus. Wir arbeiteten alle mit den hauseigenen Farben der Stukenbrocks, die von Marion und Ralf per Hand gemischt werden und Grau steht heute in allen Schattierungen wirklich hoch im Kurs. Die hochwertigen Dispersions- und Acrylfarben sind wunderschön, lassen sich toll verarbeiten und auf der Farbpalette gibt es neben "meinem" Grau noch eine ganze Reihe anderer Farbtöne, die mein Herz ein bisschen schneller schlagen lassen.

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    Mit der grauen Farbe kommen nun aber plötzlich nach und nach die schönen Verzierungen und die hübschen Stilelemente aus den 20er Jahren zur Geltung und der sanfte Schimmer lässt mein Schränkchen großartig aussehen. Ich werde nicht ganz fertig werden, aber das finde ich gar nicht schlimm, die letzten Handschläge mache ich, mit den tollen Tipps und Tricks von Marion und Ralf im Gepäck, am nächsten Tag zuhause auf der Terrasse. Die neue Platte für meine Kommode lasse ich mir zwei Wochen später ganz einfach im Baumarkt zuschneiden und schleife die Ecken per Hand mit etwas Schleifpapier rund, bevor ich sie mit dem Rest der Farbe streiche, die ich von meinem Aufmöbeltag mit nach Hause gebracht habe.

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    Und sehen Sie den Schubkasten oben rechts? Darin liegt einer der tollen Gutscheine für die Stukenbrock'schen Aufmöbeltage. Ich hätte da nämlich noch diese beiden Chippendale-Stühle, die ein wenig aus dem Leim gehen. Und das Regal mit der dicken weißen Farbe drauf. Und die Biergarten-Garnitur aus den 40ern, deren mattbraune Farbe langsam abblättert. Und die wird ganz bestimmt nicht grau.

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    Alle Informationen rund um die Workshops und Kurs-Termine finden sich auf der Website der Stukenbrocks. Natürlich kann man die Wohnwerkstatt Stukenbrock auch auf Facebook oder direkt in ihrem Herzberg Laden in Hamburg-Ottensen besuchen, dort gibt es, neben vielen großen und kleinen Lieblingsstücken auch die tollen Farben der Stukenbrocks zu kaufen. Liebe Marion, lieber Ralf, Danke für diesen wunderbareren Tag mit Euch. Vielen Dank für die Einladung, für Ratschläge, Tipps und Tricks. Wir sehen uns hoffentlich ganz bald wieder!

    Mit dabei
    Daniela und Marc von COZY AND CUDDLY
    Karina von OH WHAT A ROOM
    Anna Julie von DEKO HOCH 3
    Melanie von CITY MELODY

  • Trouble Shooter

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    Ach, manchmal ist echt der Wurm drin: Plötzlich meldet mein Laptop mitten in der Postproduktion der letzten Hochzeitsreportage nicht nur einen kaputten Akku, sondern auch noch einen drohenden Festplattenschaden. Also flugs eine zweite externe Festplatte besorgt und absurd große Datenberge hin und her kopiert, damit ja kein Bild verloren geht. Und wenn alles sicher und trocken auf beiden Festplatten gelandet ist, geht's hier auch wieder weiter im Takt!

  • Zwischen hier und dort

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    Während ich gerade noch die letzten Handschläge an den zuckersüßen Bildern mache, die ich neulich von einem ganz entspannten, tollen Neugeborenen-Shooting mitgebracht habe, packe ich schon wieder meine Siebensachen zusammen, hake Gegenstände auf meiner Ausrüstungsliste ab und freue mich still vor mich hin. Morgen in aller Frühe geht es nämlich in den Süden zu einer Hochzeit in der Nähe von Frankfurt und ich habe eine Menge toller Ideen für die Reportage und die Portraits im Gepäck.

    Und so bleiben die Babyfotos hier für das Blog gerade erstmal in der Pipeline liegen und auch von meinem zweiten Aufmöbelworkshop bei den Stukenbrocks in der Wohnwerkstatt erzähle ich Euch erst in der nächsten Woche. Bis dahin freue ich mich über Eure gedrückten Daumen für gutes Wetter in Frankfurt und Stuttgart und dafür, dass unsere Freunde, die Lokführer, nicht noch ein paar Züge mehr streichen ...

  • Brautkleid-Shopping in Hamburg

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    “Wenn die eine große Frage gestellt und mit einem ersten „Ja“ beantwortet wurde und wenn ein Tag ausgewählt ist, der der Eine werden soll, dann gibt es schon bald einen Eintrag im Terminkalender der Braut, der für viele fast so wichtig ist, wie die Hochzeit selbst – Der Kauf des Brautkleides. Und der sollte etwas Besonderes sein, finde ich. Nicht nur, weil das, was sie für dieses eine Kleid ausgeben, ihr übliches Budget weit übersteigen wird, sondern weil Bräute Bräute sind. Weil sie diese Erfahrung im besten Fall nur ein einziges Mal machen werden (jetzt, nämlich.), und weil ich finde, dass es einfach wunderbar ist, für Bräute zu arbeiten. Sie strahlen und leuchten von innen. Manchmal sind sie voller Ideen und manchmal ganz konfus in ihrer Vorfreude und dem Versuch, ihren Enthusiasmus, ihre Wünsche und das Budget zu jonglieren. In jedem Fall aber sind sie in ihrer Freude und ihrem Glück ganz einfach hochansteckend und wenn ich mit Bräuten arbeite, sollte ich das lieben, ich sollte beschwingt und freundlich und voller Energie sein und die Bräute wissen lassen, dass sie schön sind. Sind sie nämlich. Unabhängig von Kleidergröße oder Budget. Und genau deswegen finde ich, dass die Brautkleiderfahrung für jede von ihnen einzigartig sein sollte.

    Ich habe mich also sehr gefreut, als eine meiner Sommerbräute mir sagte, dass sie sich gerne von mir beim Brautkleid-Shopping begleiten lassen möchte. Hurra, dachte ich, endlich wieder knisternde Unterröcke, gefüllte Sektgläser und heimlich weggewischte Tränen. Fröhlichkeit, die aus allen Ecken perlt …"

    Was ich neulich so erlebt habe, als ich Sabrina zum Brautkleid-Shopping begleiten durfte und warum der Tag zwar irgendwie blöd anfing und dann aber ganz zauberhaft endete, lest Ihr heute auf "Ein Hochzeitsblog"!

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    März 2015
    Brautkleider: Brautstudio Offenborn
    Soundtrack: We are Tony - Seven Kinds Of Crazy

  • The reappearence of Florance Nightingale

    Das große Kind sagt, es sei krank. Und, zugegeben, dicke Mandeln und ein bemerkenswerter Mangel an Farbe im Gesicht lassen sich jetzt nicht so ganz wegdiskutieren. Florence Nightingale appears und serviert einen Smoothie: Apfel Banane (zu sauer), ich gebe Honig dazu (zu süß), ich deute Konsequenzen an. Das Kind droht mit dem Jugendamt. Ich erwäge die Google-Suche nach einer Plus-Size-Babyklappe -- Idylle.

  • Tarattata!

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    Alles neu macht der ... äh ... März! Und so durfte ich letzte Woche ein kleines Paket funkelnagelneuer Visitenkarten bei meiner Lieblingsdruckerei abholen. Schön sind sie geworden, finde ich, und hoffe, dass sie Euch auch gefallen!

    Dazu habe ich mich in den letzten Wochen über jede Menge wunderbarer Neuigkeiten gefreut, jede auf ihre Weise speziell und großartig, und ich bin schon sehr gespannt auf das, was der Sommer so bringen wird. Aber bevor es so richtig los geht, darf ich am nächsten Wochenende zum Warmwerden erstmal eine meiner Sommerbräute zum Brautkleid-Shopping begleiten. Endlich wieder das Rascheln von Unterröcken, ausgelassene Vorfreude und heimlich weggewischte Tränen. Ich freu' mich so!

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